Schweizerischer Nutzfahrzeugverband
Association suisse des transports routiers
Associazione svizzera dei trasportatori stradali
Sektion Ostschweiz / FL

Mit Polizei und Verband auf Augenhöhe

Bereits zum vierten Mal fand auf der Raststätte Thurau bei Wil SG der Chauffeur/innen-Treff statt. Der kollegiale Austausch zwischen Polizei, Chauffeur-/innen und Branchenverband wurde wiederum sehr geschätzt. Die Chauffeur/innen stärkten sich bei Kaffee, Gipfeli und Sandwiches und konnten dabei technische und rechtliche Fragen klären.
DSC08277.jpg

Auch 2026 nutzten zahlreiche Chauffeurinnen und Chauffeure die Gelegenheit zum persönlichen Austausch am von der Kantonspolizei St.Gallen, der ASTAG Sektion Ostschweiz/FL und Les Routiers Suisses organisierten Chauffeur/-innen-Treff. Bei erneut sommerlichen Temperaturen und bestem Wetter bot der Anlass die ideale Gelegenheit für eine ausgedehnte Fahrpause bei Kaffee und Gipfeli oder einem Sandwich.

Im Mittelpunkt stand der unkomplizierte Austausch zwischen den Berufschauffeurinnen und -chauffeuren, der Polizei und den Fachspezialisten der Verkehrspolizei. In ungezwungener Atmosphäre konnten Fragen aus dem Berufsalltag direkt angesprochen und wichtige rechtliche Themen diskutiert werden. Dazu gehörten unter anderem die Arbeits- und Ruhezeitenverordnung sowie Bestimmungen zum Gefahrengutrecht. Auch technische Aspekte wie die korrekte Ladungssicherung oder der Einsatz des Fahrtschreibers waren Gegenstand angeregter Gespräche.

Die ASTAG war mit einem Infostand vor Ort. Ihre Vertreter orientierten über branchenspezifische Anliegen und Weiterbildungsmöglichkeiten und standen den Teilnehmenden für persönliche Fragen zur Verfügung aber auch Verbandsthemen wurden rege diskutiert. Auch der Kontakt zu Les Routiers Suisses wurde gepflegt. Der Verband war mit eigenem Anhänger auf Platz und informierte über das Kursangebot und weitere Benefits.

Der Chauffeur/-innen-Treff überzeugte damit erneut durch seine Kombination aus Pause, Information und persönlichem Austausch. Die positive Resonanz zeigt, dass der direkte und praxisnahe Dialog von den Berufschauffeurinnen und -chauffeuren sehr geschätzt wird. Das erfolgreiche Veranstaltungsformat soll deshalb auch in den kommenden Jahren weitergeführt werden.